Winkelbauer mit Herz – und einem Hauch Härte

 

Winkelbauer mit Herz – und einem Hauch Härte

Winkelbauer mit Herz – und einem Hauch Härte

Gesagt, getan: Auf die „Grill-Pool-Challenge“ verzichtete Baumaschinenausrüster Winkelbauer in Anger bei Weiz. Stattdessen wurde nun gespendet.

In der Branche hat sich Baumaschinenausrüster Winkelbauer mit hochfesten Stählen einen Namen gemacht – sogar europaweit zählt das Familienunternehmen zu den größten Verarbeitern von „Hardox“, so der Name des zuweilen steinharten Materials. Doch während in den Produktionshallen Härte vorherrscht, zeigt das Unternehmen einmal mehr Herz innerhalb der Region: Nachdem am Tag der offenen Tür eine beträchtliche Summe für die Sanierung des Berghauses in der Walchen bei Öblarn gesammelt wurden, wanderten nun wiederum 1.500 Euro an das mobile Palliativ-Team Hartberg-Weiz-Vorau. „Was die Mitarbeiter dieser Einrichtung leisten, ist bemerkenswert: Denn bis zu 75 Personen werden tagtäglich vom Palliativ-Team in unterschiedlichsten Intensitäten betreut. Ich freue mich, wenn mit dieser Spende ein Stück weit geholfen ist“, betont Chef Michael Winkelbauer. Birgit Anderwald, stellvertretende Koordinatorin, kann das nur bestätigen: „Eine wirklich schöne Geste des Unternehmens Winkelbauer. Denn damit können Sachleistungen, die den Patienten zugutekommen, finanziert werden.“

Spende statt Spektakel
Anlass für die Unterstützung war die „Grill-Pool-Challenge“, für die Winkelbauer unlängst nominiert worden war: Der Facebook-Hit sieht vor, dass in Betrieben Strandpartys abgehalten werden. Doch anstelle des aufwendigen Spektakels entschied sich der Baumaschinenausrüster für eine Spende. Würstel gab es übrigens trotzdem: Vor der Brennschneideanlage warf Chef Michael Winkelbauer selbst kurzerhand die Grillschürze über.

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