Geschichte

1900

Bis vor 1900

Bis vor 1900 reichen die Wurzeln des heutigen Unternehmens Winkelbauer zurück. Damals noch als Huf- und Wagenschmiede entwickelte sich der anfangs Ein-Mann-Betrieb in den 1950er Jahren zu einem Kleinbetrieb mit einem Gesellen und ersten Lehrlingen.
1945

1945

1945 wurde ein wichtiger Grundstein für das heutige Unternehmen gesetzt. Hubert Winkelbauer meldete das Gewerbe eines Huf- und Wagenschmiedes an. Besonders durch den Mangel an Rohstoffen war zu dieser Zeit Innovation und Unternehmergeist gefragt. So kauft er ausgeschrottete Panzer, aus denen Herdplatten, Seilwinden und andere Produkte in seiner Pachtschmiede entstehen.
1957

1957

1957 wurde am heutigen Firmenstandort in Anger die erste Werkstätte errichtet – Pferde und Ochsen werden von Traktoren verdrängt und der Hufbeschlag durch den Fahrzeugbau abgelöst. In Folge werden die ersten Winkelbauer-Anhänger mit dem geschützten Markennamen "HUWI" (Hubert Winkelbauer) verkauft.
1969

1969

1969 werden von Franz Winkelbauer, die neu ins Programm gekommenen Baggerlöffel und Schaufeln für Massey-Ferguson Baggerlader produziert und verkauft. Der erfolgreich wachsende Betrieb gewinnt nicht nur an Mitarbeitern und Räumlichkeiten, sondern erweitert auch stetig seine Angebotspalette. In den 180er Jahren werden jährlich bis zu 400 Einachs-Dreiseitenkipper, Miststreuer und eine große Zahl von Baumaschinen-Ausrüstungen produziert und verkauft.
1986

1986/1987

1986/1987 startet das Familienunternehmen in seine 3. Generation mit Michael Winkelbauer. Zahlreiche Neuentwicklungen, Patente und Verbesserungen in der Planung und Produktion lassen nicht lange auf sich warten. Neben einem Blech- und Stahllager unterstützen auch technische Neuanschaffungen wie eine 400t CNC-gesteuerte Abkantpresse, die erste CAD-Anlage oder eine CNC-gesteuerte Brennschneidanlage die Produktion des Hauses.
1994

1994

1994 freuen sich die bereits 30 Mitarbeiter des Unternehmens die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 erreicht zu haben. Für zahlreiche innovative Ideen und die wirtschaftliche Umsetzung wird die Firma Winkelbauer 1996 mit dem Erzherzog-Johann-Preis des Landes Steiermark für die "funktional-ästhetische Produktgestaltung" ausgezeichnet.
2001

2001

2001 wird das Tochterunternehmen Wear Parts GmbH gegründet. Die Generalvertretung der COMBI® parts Systeme (vormals Bofors) für Österreich wird von der schwedischen CWP AB übernommen.
2002

2002

2002 ernennt der schwedische Stahlkonzern SSAB Oxelösund die Firma Winkelbauer aufgrund der Fertigkeiten bei der Be- und Verarbeitung von Sonderbaustählen zu einem von weltweit nur 60 Hardox-Wearparts-Partner mit der Mitglieds-Nr. 02120. Im Folgejahr übernimmt Winkelbauer die österreichische Generalvertretung des Dreh-Schwenksystems ROTOTILT® von Indexator. 
2008

2008

Aufgrund des langjährigen konstanten und gesunden Wachstums wurde 2008 im bisher größten Entwicklungsschritt die Produktionsfläche auf knapp 9.000 m² erhöht und auch die maschinelle Ausstattung beträchtlich erweitert. In den letzten Jahren hat sich Winkelbauer zu einem der größten Spezialisten in Mitteleuropa für Anbaugeräte zu Baumaschinen entwickelt.

Nachhaltige Lösungen – härtester Stahl
das ist weit mehr als ein Slogan


Seit 1945 hat sich die einstmalige Schmiede zu einem der führenden Unternehmen in Mitteleuropa entwickelt, wenn es um hochwertige Ausrüstungen für Baumaschinen oder um die Bearbeitung hochverschleißfester Stähle geht.

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