„Hardox Wearparts Meeting“: Den Klimawandel im Visier

 

„Hardox Wearparts Meeting“: Den Klimawandel im Visier

„Hardox Wearparts Meeting“: Den Klimawandel im Visier

Eine höhere Lebensdauer durch weniger Verschleiß: Daran tüfteln aktuell gesamte Industriezweige. Vor allem Zement-, Asphalt- und Bauindustrie wollen damit nicht nur Kosten, sondern auch den CO2-Ausstoß senken. Angeführt vom Premium-Stahlhersteller SSAB richtet Winkelbauer dazu das „Hardox Wearparts Meeting“ aus: Auf eine der größten europäischen Fachdiskussionen zum Thema wird auch eifrig über den Klimawandel diskutiert.

 

Der Klimawandel hat nicht nur die politische Agenda fest im Griff, auch in Wirtschaft und Industrie geht es heiß her. So auch dieser Tage beim „Hardox Wearparts Meeting“ in Anger bei Weiz, für das wir uns als Co-Veranstalter gemeinsam mit SSAB verantwortlich zeichnen: Mehr als 20 Unternehmen aus sechs Ländern haben sich dem Ziel verschrieben, die Lebensdauer von unterschiedlichsten Blechen zu erhöhen – und damit maßgeblich auch auf den Klimawandel positiv einzuwirken. Quer über alle Branchen: „Der kontinuierliche Materialverlust an der Oberfläche ist in unterschiedlichsten Branchen ein großes Thema – in wirtschaftlicher, aber auch ökologischer Hinsicht“, bestätigt Geschäftsführer Michael Winkelbauer.

Verschleißfester Stahl aus Anger

Was die Diskussionsteilnehmer eint, ist das Material zur Verschleißreduktion: Mit Hardox wird auf einen extrem verschleiß- und abriebfesten Stahl des schwedischen Stahlgiganten SSAB gesetzt. „Besonders für materialfördernde Unternehmen ist diese Tatsache interessant, da zum Beispiel Baggerlöffel oder auch Kippermulden, welche aus Hardox gefertigt wurden, wesentlich länger halten“, erklärt Winkelbauer. Bereits seit 2002 wird kontinuierlich an der Weiterentwicklung des Materials im internationalen „Hardox Wear-Parts“-Netzwerk geforscht und gearbeitet. Im Zentrum: innovative und neuartigen Verschleiß-Produkte und -Services.

Hardox-Themenführer

Uns als Unternehmen freut ganz besonders, dass wir in diesem Zusammenhang zu den Themenführern zählen: Zum einen sind wir seit der Gründung des Spezialisten-Netzwerks im Jahr 2002 als Partner aktiv, zum anderen zählt Winkelbauer mit über 3.000 Tonnen pro Jahr zu den größten Verarbeitern im Hardox Wearparts Netzwerk weltweit. „Unsere Anwendungstechniker sind dort, wo der Verschleiß entsteht und analysieren Einsatz, Material und das aktuelle Verschleißbild. So können wir exakt auf Ihre Anforderungen abgestimmt die wirtschaftlichste – und im Zeitalter des Klimawandels auch ökologischste – Lösung für die jeweilige Anforderung entwickeln“, betont Geschäftsführer Michael Winkelbauer.

Neues korrosionsbeständiges Hardox

Mit Hardox 500 Tuf kommt künftig ein neues, noch leichteres und zäheres Material bei Winkelbauer zum Einsatz. Der nächste Entwicklungsschritt der schwedischen Stahlkocher wird mit Hardox HighACE ein Stahl sein, der nicht nur verschleißfest, sondern auch korrosionsbeständig ist.

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